Kompaktwissen Männergesundheit

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage!

Ab sofort finden Sie an dieser Stelle meinen 'Blog: Kompaktwissen Männergesundheit'. Warum dieser Blog? In beiden Männergesundheitsberichten ist nachzulesen, dass Männer im Vergleich zu Frauen weniger über Gesundheitsthemen wissen. Hier möchte ich Abhilfe schaffen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass erwerbstätige Männer zu 90 % vollzeitbeschäftigt sind und mehr Überstunden leisten als Frauen. Sie erhalten von mir oder anderen Gesundheitsexperten kurz und knackig  fachlich fundierte Beiträge, was Sie für Ihre Gesundheit tun können. Möglichst garniert mit Tipps, die man einfach und schnell umsetzen kann zusammen mit Empfehlungen, wo man weitergehende Informationen erhält.

Sie können sich mit Klar- oder Nickname anmelden kann, so dass Sie bei jedem neuen Beitrag informiert werden. Selbstverständlich können Sie auch die Blogs, die für Sie besonders wertvoll waren, in den sozialen Netzwerken in Umlauf bringen.

Ihr Johannes Vennen

Veröffentlicht von am in Kompaktwissen Männergesundheit

Am Freitag beginnt die Fußball-EM. Während der WM 2014 hatte ich ja schon geschrieben, wie sehr Fußball schauen der Männerseele gut tut. In der ZEIT-Ausgabe 23/2016 ist allerdings nachzulesen, dass es beim Sommermärchen 2006 während des Elfmeterschießens gegen Argentinien viermal so viele Aufnahmen wegen Herznotfällen in Deutschen Krankenhäuser gab. Oha! Heißt das, dass Mann aus einer kardiologischen Perspektive lieber die Finger vom EM-Fußball lassen sollte?

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Kommenden Donnerstag (19.05.) um 19:00 Uhr im Cäthe-Ahlman-Haus (Hollesenstr. 32a, Büdelsdorf) halte ich einen Vortrag zum Thema 'Männer in der Lebensmitte' im Rahmen des Präventionsprojekts 'Gesund am NOK'. Mit einem rhetorischen Streifzug durchs Männerleben ab 40 möchte ich vor allem beleuchten, mit welchen Themen wir Männer es zu tun haben und Anregungen geben, wie wir gut und erfüllt älter werden können.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in den Räumen der Krankenkasse Atlas-Ahlmann statt. Eine Einladung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erwünscht.

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Sie wollten schon immer überprüfen, ob Sie ein zu inniges Verhältnis zu Ihrem Smartphone haben? Dann könnte die App ‚Menthal' für Sie interessant sein. Die App wurde von der Universität Bonn zu Forschungszwecken entwickelt. Nach dem Laden und Erstellen eines Accounts werden einige Tage Daten über Ihre Smartphone-Nutzung gesammelt. Mit anderen Worten: jede Handy-Aktion wird aufgezeichnet, z.B. wie oft Sie das Gerät entriegeln, wie viel E-Mails oder SMS Sie schreiben oder wann Sie welche Apps verwendet haben. Die Statistik dazu kann man sich später auf dem Smartphone anschauen, inkl. der Zeit, die Sie Ihren Minicomputer nutzen oder auch Informationen zu Ihrem Telefonierverhalten. Die Forscher haben auch eine Typologie von Smartphone-Nutzer entwickelt. In Form eines Spinnennetzdiagramms bekommen Sie Hinweise, zu welchem Smartphone-Charakter Sie neigen. Leider gibt es die App nicht für IOS-Nutzer.

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85 % der Deutschen nutzen das Internet. Man kann sich im Netz intensiv über psychische Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Allerdings ist die Qualität der Angebote recht unterschiedlich. Ihnen ans Herz legen kann ich das E-Mental-Health-Portal www.psychenet.de .

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In der Therapie geht es oft darum, den Patienten an seine Kraftquellen heranzuführen, die er für seine Probleme nutzen kann. Therapien sind erfolgreicher, wenn sie ressourcenorientiert sind. Mit Ressourcen sind eben jene Kraftquellen gemeint - was schon die französische Wurzel des Wortes nahelegt: ‚source‘ bedeutet Quelle.

Jeder Mensch ist einzigartig, insofern stellt auch für jeden Menschen Unterschiedliches eine Kraftquelle dar. Hinzukommt dass auch jede Herausforderung oder Situation verschiedene Ressourcen benötigt. Das können zum Beispiel Freunde, Partner, die Eltern oder wichtige Menschen in der Umgebung sein. Soziale Ressourcen können aber auch Vereine oder Gruppen, denen man angehört, sein. Zu den materiellen Kraftquellen, die das Leben leichter machen, würde ich das Haus oder die Wohnung, Geld oder das Auto zählen.

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Unsere Kuschelneigung scheint nicht besonders ausgeprägt zu sein. Mittlerweile gibt es 41 % Single-Haushalte. Fernbeziehungen nehmen zu. Und selbst wenn Paare zusammen leben, dann berühren sie sich im Alltag immer seltener. Manche Paare umarmen sich kaum noch. Das haben Studien nachgewiesen.

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In der ZEIT-Ausgabe 27/2015 packten die Autoren ein 'heißes' Eisen an: es ging in dem Dossier-Artikel um das Unfallrisiko von älteren Autofahrern. Hier einige Fakten aus dem Artikel:

  • 40 % der älteren Autofahrer braucht eine stärkere Brille.
  • Der Anteil von älteren Verkehrsteilnehmern (76 - 80 Jahren) mit Führerschein ist in den letzten Jahrzehnten von unter 20 % (1976) auf über 70 % (2008) gestiegen.
  • Bei Pkw-Unfällen mit Personenschäden sind die über 75-jährigen zu 75,5 % der Fälle Hauptverursacher. Ähnlich schlechte Werte haben nur die jüngsten Fahrer (18-21 Jahre): nämlich knapp über 70 %.
  • Der Anteil von Menschen über 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung beträgt 21 %. Sie sind nur zu 14 % aller Unfälle mit Personenschäden verantwortlich. Was diese Zahl vom statistischen Bundesamt jedoch vernachlässigt ist, dass Senioren kürzere Strecken fahren und insofern ihr Unfallrisiko je Kilometer besonders hoch ist.
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Neueste Kommentare in diesem Beitrag - Zeige alle Kommentare
  • Hermann Tapper sagt #
    Passend hierzu ein Erlebnis, das ich gestern mit meinem Sohn Hauke an einer belebten Kreuzung in Oldenburg hatte. Auf dem Weg zum
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